
Unsere Bilanz für Neukölln
2024 – 2026
Verkehrswende
Die Parkraumbewirtschaftung im Rollbergkiez, die neue Fahrradstraße auf der Ilsestraße oder der verkehrsberuhigte Schillerkiez – wir haben’s angepackt!
Die Ergebnisse kann man nicht nur sehen, sondern auch hören: Mehr Sicherheit, weniger Autolärm und mehr Lebensqualität im Kiez.
Rollbergkiez
Parkraumbewirtschaftung
Im Rollbergkiez wird es fairer: Wer zum Parken den öffentlichen Raum in Anspruch nehmen möchte, muss dafür zukünftig zahlen. So wird das Dauerparken unattraktiv und es entsteht mehr Freiraum in unseren Kiezen. Dafür haben wir lange gekämpft!
Das bedeutet: Mehr Schutz für Kinder, ältere Menschen und Radfahrende. Und weniger Stress: Kein ständiges Parkplatzsuchen, weniger Lärm und Abgase in der Nachbarschaft.
Wir arbeiten daran, dieses Erfolgsmodell flächendeckend innerhalb des S-Bahnrings umzusetzen.
Hermannstraße – Sonnenallee – Ilsestraße
Neue Radwege und Fahrradstraßen
Auf der Hermannstraße kämpft unser Stadtrat Jochen um jeden Meter Radweg. Angesichts der aktuellen Mehrheitsverhältnisse im Land ist das ein oft mühsamer Weg – aber wir geben nicht auf!
Zwischen Thomasstraße und Werbellinstraße ist inzwischen der zweite Abschnitt fertiggestellt. Unser Ziel bleibt klar: der Lückenschluss bis zum Hermannplatz. Die Hermannstraße ist eine zentrale Nord-Süd-Verbindung in der Stadt!

Zwischen S-Bahnhof Köllnische Heide und der Bezirksgrenze ist noch ein weiterer Meilenstein geschafft: Auf 1.135 Metern hat unser Stadtrat auf beiden Seiten der Sonnenallee endlich Radfahrstreifen auf den ehemaligen Parkstreifen eingerichtet. Das ist ein weiterer Baustein für ein durchgängiges Berliner Radverkehrsnetz!

Die Ilsestraße ist jetzt eine Fahrradstraße – ein wichtiger Schritt im Verkehrskonzept zum Körnerkiez.
Stark genutzt als Verbindung zwischen Nord-Neukölln und Britz, ist die Straße durch den Umbau für Radfahrende sicherer geworden, während der durchfahrende PKW-Verkehr reduziert wird.
Schillerkiez und Elbestraße
Verkehrsberuhigung
Im Schillerkiez geht es seit Neuestem viel ruhiger und entspannter zu. Durch eine intelligente Straßenführung läuft der Durchgangsverkehr wieder über die Hauptstraßen. Der Herrfurthplatz wird so noch mehr zum Begegnungsort und die neuen Fußwege sind barrierefrei. Mehr Platz für Fußgänger*innen, Radfahrende und die Nachbarschaft!
Und da wir Dinge gerne zusammendenken, wird die Schillerpromenade, mit ihrem wertvollen, alten Baumbestand, zusätzlich resistenter gegen Hitze und Trockenheit gemacht. Mehr dazu unter Erfolge: Klimaschutz.

Die Elbestraße – mit ihrem schönen, baumgesäumten Mittelstreifen – soll dank unseres Stadtrats Jochen eine verkehrsberuhigte Zone werden, in der Fuß- und Radverkehr florieren. Die Planung ist auch das Ergebnis eines intensiven Dialogs mit den Anwohner*innen und Schüler*innen der anliegenden Elbe-Schule.
Als Teil der Radvorrangsroute zwischen Treptow und Neukölln wäre es dann möglich, vom Treptower Park bis zum Tempelhofer Feld durchzuradeln – auf 4 Meter breiten Radwegen!
Die Vorplanung wird gerade vom Senat geprüft, 4 Mio. € sind bewilligt. Klar ist: Verkehrsberuhigung gibt es nur mit uns Grünen.

Britzkestr. – Hertabrücke – Hobrechtstr. – Treptower Str.
Sichere Schulwege,
freie Kreuzungen
Überall im Kiez haben wir Bordsteine abgesenkt, Kreuzungen für zu Fuß Gehende übersichtlicher gestaltet und auf Schul- und Kitawege sicherer gemacht.


Die Zahlen zeigen es eindeutig: In Neukölln gehen mehr Menschen zu Fuß (30%) als das Auto zu benutzen (21%). Das muss sich auch im Stadtbild zeigen! Wir sorgen dafür, dass es Spaß macht zu Fuß im Kiez unterwegs zu sein – und sicher ist.
A100 Stadtautobahn
ÖPNV is the answer
Let’s make ÖPNV great again! Die Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100 in Treptow ist eine verkehrspolitische, ökologische und soziale Katastrophe, die sich bis in die Nachbarkieze Neukölln und Friedrichshain auswirkt.
Gemeinsam mit den Grünen aus Treptow-Köpenick und Friedrichshain-Kreuzberg haben wir ein Zeichen gesetzt: für eine Verkehrspolitik, die alle im Blick hat, die den ÖPNV stärkt und Rad- sowie Fußverkehr endlich sicher macht.




