Grüne Erfolge: Klimaschutz

Schillerpromenade und Elbestraße

Grüne Kieze, gesunde Kieze

Die klimaresiliente Umgestaltung der Promenade im Schillerkiez ist Dank unseres grünen Stadtrats Jochen im vollen Gang: Die alten Bäume bekommen größere Baumscheiben und ein intelligentes Regenwassermanagement, das das Wasser direkt zu den Wurzeln leitet, statt es ungenutzt in die Gullys abfließen zu lassen. 

Auch neue Bäume werden gepflanzt, wobei auf den Einsatz hitzeresistenterer Arten wie Feldahorn und Hainbuche geachtet wird. So bleibt der Kiez auch in heißen Sommern grün und lebenswert.

Die Elbestraße mit ihrer breiten, baumgesäumten Mittelpromenade soll dank unseres Stadtrats Jochen ein barrierefreies Fußverkehrsparadies werden! Ziel ist eine Straße, die nicht nur sicher und bequem zu Fuß und mit dem Rad nutzbar ist, sondern auch Raum für Begegnung, Freizeit und Nachbarschaft bietet.

In mehreren Beteiligungsrunden wurden Anwohnende und Schüler*innen der angrenzenden Elbeschule aktiv in die Planung einbezogen. So entstanden neue Ideen für Schul- und Nachbarschaftsflächen direkt auf der Promenade.

Die bestehenden Bäume erhalten mehr Platz und ein ausgefeiltes Regenwassermanagement. Versiegelte Flächen, die bisher als Parkplätze dienten, werden entsiegelt und begrünt, sodass neue lokale Versickerungsflächen entstehen.

Diese Vorplanung wird aktuell vom Senat geprüft. Klar ist: Verkehrsberuhigung gibt es nur mit uns Grünen.

Hasenheide – Abschluss eines Leuchtturmprojekts

Klimaresiliente Parks

Der klimaresiliente Umbau der Hasenheide – ein deutschlandweit einmaliges Projekt mit 5 Mio. € Förderung durch Bundesmittel – ist erfolgreich abgeschlossen.

Unser Stadtrat Jochen hat in dieser Zeit 365 klimarobustere Bäume (wie Zerr-Eichen und Amberbäume) pflanzen lassen sowie tausende Sträucher und Stauden, die wenig Wasser benötigen und sich durch Samen weiter vermehren.

Auch nach Abschluss der geförderten Projektlaufzeit müssen die neuen Bäume und Sträucher natürlich weiter gepflegt und gewässert werden. Mit dem schwarz-roten Kürzungssenat ein Ding der Unmöglichkeit. Wir kämpfen weiter für eine krisenfeste Finanzierung unserer Parks und Grünflächen!

Neukölln braucht Abkühlung

Hitzeschutz

Damit die Neuköllner*innen besser durch die immer heißer werdenden Sommer kommen, setzen wir uns für öffentliche Trinkwasserbrunnen, Trinkwasserstationen und Nebelduschen an besonders schattenlosen Plätzen ein.

Immer wieder fühlen wir auch dem Bezirksamt auf den Zahn und fragen nach, welche Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung es konkret plant.

Unsere Anträge zu den Trinkwasserbrunnen und -spender wurden erfolgreich in der BVV Neukölln beschlossen –aber aufgrund der Kürzungen des CDU-Senats nicht umgesetzt.

Klima findet aber trotzdem statt – darum bleiben wir dran und kämpfen weiter für einen wirksamen Hitzeschutz in unserem Bezirk.

Wärmepumpen, Abwärme und Co.

Klimafreundliche Wärme im Bezirk

Wir setzen uns dafür ein, dass es in Neukölln zu einem Ausbau klimafreundlicher Wärmestrategien kommt.

Sei es durch den Einbau von Wärmepumpen bei der Sanierung von öffentlichen Gebäuden. Oder durch die Erstellung eines kommunalen Wärmeplans, der gezielt auf erneuerbare Energien und Abwärme setzt und diese mit den langfristig zu erwartenden Bedarfen im Bezirk abstimmt.

Zwei Anträge haben wir dazu erfolgreich in die Neuköllner BVV eingebracht. Für ihre Umsetzung werden wir weiter kämpfen!

Stadion Britz-Süd und Co.

Nachhaltige Sportstätten

Auch unsere Neuköllner Sportstätten können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Mit zwei in der BVV beschlossenen Anträgen machen wir uns dafür stark:

  • dass Hallenbeleuchtungen und Flutlichtanlagen in Sportstätten wie dem Stadion Britz-Süd auf LED umgerüstet werden.
  • dass bei der Sanierung und Neuplanung von Sportanlagen auf den emissionsfreien Betrieb von Heizung, Licht und Strom geachtet wird.

Auch hier müssen wir für die Umsetzung unserer Anträge zur Vision Zero noch ein wenig kämpfen. Aber wir bleiben dran!

Klimabildung an Neuköllner Schulen

Schüler*innen als Klimaheld*innen

Kinder und Jugendliche entwickeln konkrete Vorschläge, wo und wie an ihrer Schule sorgsamer mit Strom, Wärme und Wasser umgegangen werden kann – und setzen diese auch in die Praxis um. Wir finden: eine super Idee!

Energiesparprojekte in drei anderen Berliner Bezirken zeigen: Bis zu 19 % weniger Wärme-, Strom- und Wasserverbrauch sind drin! Und die Schüler*innen erleben gleichzeitig, dass ihr Engagement wirkt – direkt vor Ort fürs Klima.

Wir setzen uns dafür ein, dass es solche Projekte auch an Neuköllner Schulen gibt!